Qualität als Grundlage der Praxisbegleitung

Die Kolpingsfamilien brauchen Konzepte, um ihre Zukunft gestalten zu können. Da jede Kolpingsfamilie anders ist, gibt es keine „Allgemeinlösung“. Die Gestaltung der Zukunft hängt von den konkreten Gegebenheiten der Kolpingsfamilie und ihrer Umgebung ab. Um tragfähig zu sein, muss das Konzept daher individuell auf diese Gegebenheiten angepasst sein.
Als Grundgerüst kann das „Rahmenkonzept zur Stärkung der Kolpingsfamilien
im Verband“ dienen, welches der Bundeshauptausschuss 2006 in Regensburg beschlossen hat. Es enthält eine Beschreibung der Qualitätsmerkmale einer Kolpingsfamilie.

Grundlagenqualität

Wofür steht die Kolpingsfamilie? Aus welchen Grundlagen schöpfen wir unser Selbstverständnis? Warum tun wir das, was wir tun?

Ergebnisqualität

Was leisten wir? Wie können wir die Zielerreichung bestimmen? Welche Kernaufgaben leiten sich aus unseren Grundlagen ab? Woran sind wir zu erkennen?

Prozessqualität

Wie erreichen wir unsere Ziele? Wie arbeiten wir? Wie organisieren wir? Wie leiten wir?

Strukturqualität

Welche Mittel setzten wir ein? Wie sind wir personell organisiert? Wer ist für welche Aufgaben zuständig? Weiß jede/r um die Aufgabenverteilung und kennt die Zuständigkeiten?

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Ansprechpartner/In
Thorsten Schulz

Thorsten Schulz

Verbandsreferent
Tel. 02541 / 803-410
schulz@kolping-ms.de

 
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