Kolping in Uganda von Überschwemmungen betroffen
Wir bitten unsere Kolpingfreunde in Deutschland, uns in dieser schwierigen Lage beizustehen“, so appelliert Aloysius Mugasa, der Nationalkoordinator des Kolpingwerkes Uganda, in einem dringenden Hilferuf.
Durch die schlimmsten Überschwemmungen seit 30 Jahren sind alleine in Uganda 300.000 Menschen betroffen. Viele Straßen und Brücken sind zerstört, viele Menschen haben ihre Häuser oder Hütten verloren, die Felder sind verwüstet, die Brunnen verseucht, Latrinen überflutet. Im Norden Ugandas, in den Regionen Ayala, Alito, Aloi und Alany so-wie in zehn Bezirken im Osten des Landes, wo auch zahlreiche Kolpingsfamilien ansässig sind, brauchen die Menschen dringend Hilfe. Es werden akut Nahrungsmittel und Trink-wasser benötigt, aber auch Medikamente, denn in den überschwemmten Gebieten breiten sich Malaria und Durchfallerkrankungen, und die Gefahr von Cholera steigt täglich.
Aber auch in den kommenden Monaten sind diese Menschen auf Hilfe angewiesen, denn die Ernten sind zerstört, die Existenzen vernichtet. Die Felder müssen wieder hergerichtet werden, Brunnen müssen gereinigt, Häuser und Hütten wieder aufgebaut werden. Es wird Saatgut benötigt, landwirtschaftliche Werkzeuge müssen angeschafft, Einkommen schaffende Projekte wieder neu aufgebaut werden.
Aus eigener Kraft können die Menschen das nicht leisten. Sie hoffen auf unsere solidarische Hilfe.
Helft bitte den Flutopfern in Uganda mit Eurer Spende. Ihr leistet damit Hilfe in großer Not!
Spendenkonto:
Kolpingwerk DV Münster, Kto: 35 20 300 bei: DKM Darlehnskasse Münster, BLZ: 400 602 65
Sobald uns geeignetes Bildmaterial aus Kolpingsfamilien im Norden und Osten Ugandas zur Verfügung steht, werden wir diese hier veröffentlichen.
