Nationalleitung des ugandischen Kolpingwerkes zu Besuch in Coesfeld
Am 23. Mai trafen die Mitglieder der ugandischen Nationalleitung - darunter der Nationalvorsitzende George Tinkamanyire, der Nationalpräses Fr Peter Isingoma und der Nationalsekretär Aloysius Mugasa - zum Gespräch und Meinungsaustausch zusammen mit den Mitgliedern des Fachausschusses Internationalität und Eine Welt und den Präsidiumsmitgliedern des Kolpingwerkes Diözesanverband Münster. Beide Seiten brachten ihre Freude über diesen ersten persönlichen Kontakt in Deutschland seit zwei Jahren zum Ausdruck.
Anerkennung zollte der Diözesanvorsitzende Hermann Josef Dyckhoff den ugandischen Freunden für ihren Strategic Plan 2007 - 2011, in dem die beabsichtigtete Entwicklung des Kolpingwerkes Uganda und die vorgesehenen Aktivitäten dargestellt sind. Dieser Strategieplan ist von der Nationalleitung unter Beteiligung der Kolpingsfamilien erarbeitet worden.
Aktuell ist für das Kolpingwerk in Uganda die Erweiterung des Kolpinghauses in Kampala von hervorragender Bedeutung. Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau mit Küche, einigen Hotelzimmern und einem Konferenzraum haben bereits begonnen und werden rechtzeitig zur Commonwealth-Tagung im November in Kampala abgeschlossen sein. Dann wird das Kolpinghaus eines der ausgewählten Hotels für die Unterbringung hochrangiger Gäste sein.
Das Kolpinghaus mit seinem derzeitigen Raumangebot wurde 1998 fertiggestellt und wesentlich aus Spenden aus dem Kolpingwerk Diözesanverband Münster finanziert. Aus den erwirtschafteten Überschüssen wird heute die Arbeit des Nationalverbandes Uganda unterstützt.
Am 24. Mai sind die Gäste mit der Diözesansekretärin Kathrin N. Raps und mit Renè Teuber, Mitglied im Fachausschuss, zur Bundeshauptstadt Berlin und anschließender Weiterfahrt nach Salem aufgebrochen.
