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Die "Faire Woche" 2006 hat begonnen

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Am 18. September ist der Startschuss zur 5. bundesweiten "Fairen Woche" gefallen. Unter dem Motto "Fairnesss verbindet" werden vom 18. bis zum 30. September in über 1000 Veranstaltunge, Ausstellungen, Verkostungen u.a. die Vielfalt des Fairen Handels der deutschen Öffentlichkeit dargestellt. Aber auch die Chancen und Verbesserungen, die sich für die Menschen ergeben, die hinter den fair gehandelten Produkten stehen, wie z.B. die Kolpingmitglieder, die im Süden Mexikos den Kolpingkaffee TATICO anbauen.
Kolpingmitglieder produzieren im Hochland von Chiapas die Kaffeebohnen, der unter dem Namen TATICO bei uns als fair gehandelter Kaffe getrunken wird. Foto: Klaus Langen Kolpingmitglieder produzieren im Hochland von Chiapas die Kaffeebohnen, der unter dem Namen TATICO bei uns als fair gehandelter Kaffe getrunken wird. Foto: Klaus Langen

Auch einige Kolpingsfamilien beteiligen sich an der fairen Woche wie z.B. die Kolpingsfamilie Metelen, die Kolpingsfamilie Püsselbüren oder die Kolpingsfamilie Lünen mit ihrem Weltladen.

"Ihnen wünschen wir gutes Gelingen bei ihrem Engagement, damit die Faire Woche 2006 wieder ein Erfolg wird" so Christiane Buss, Mitglied im Diözesanfachausschuß und Sprecherin des Arbeitskreises Zukunftsfähiges Handeln. Der Arbeitskreis beteiligt sich im Rahmen der Fairen Woche an dem Weltgarten im Münsteraner Zoo. Der Weltgarten ist eine interaktive, multimediale Ausstellung, die das weite Geflecht des Themas Globalisierung anschaulich macht. Den Besucher erwarten auf der Freifläche im Allwetterzoo viele Aktionen und Informationen zum Fairen Handel. Wer mehr über die Arbeit des Arbeitskreises erfahren möchte, kann am Mittwoch, den 27.09., Samstag, den 30.09. oder Sonntag, den 01.10. im Zoo in Münster den Weltgarten besuchen.

Weitere Informationen unter www.fairewoche.de und www.tatico.de.

Welche harte Arbeit auch die Herstellung von Tee ist, davon konnten sich Mitglieder der Uganda-Reisegruppe überzeugen. Aloysius Mugassa, Nationalsekretär des ugandischen Kolpingwerkes ist auch Tee-Kleinbauer. Foto Renè Teuber
Welche harte Arbeit auch die Herstellung von Tee ist, davon konnten sich Mitglieder der Uganda-Reisegruppe überzeugen. Aloysius Mugassa, Nationalsekretär des ugandischen Kolpingwerkes ist auch Tee-Kleinbauer. Foto Renè Teuber
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Last modified 2006-09-20 07:00
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