Mensa in Rosendahl mit „Probeessen“ in Betrieb genommen
Am 27. April haben sich die Bürgermeister der Gemeinden Rosendahl und Legden, Franz-Josef Niehues und Friedhelm Kleweken, die Schulleitungen der Verbundschule Legden Rosendahl und der Grundschulen der Gemeinde Rosendahl, Mitglieder des Rates der Gemeinde Rosendahl und der Verbandsversammlung des Schulzweckverbandes, sowie weitere Personen, die an dem „Projekt Mensa“ mitgewirkt haben und Vertreter der Presse zu einem „Probeessen“ in der neu errichteten Mensa zusammen gefunden. Zu dieser Inbetriebnahme der Mensa hatten Bürgermeister Niehues für den Bauherrn und Alfons Rave als Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, welches die Mensa ab 3. Mai betreibt, gemeinsam eingeladen.
Die Nervosität bei den Mitarbeiterinnen in der Küche war verständlicherweise groß, war es doch die erste Gelegenheit, die neue Küche in Betrieb zu nehmen. Noch am Vormittag des gleichen Tages waren Damen und Herren mit der Grundreinigung der Räumlichkeiten beschäftigt.
Die Gästen sollten ein Essen erhalten, wie es in Zukunft auch die Schüler angeboten bekommen könnten. Etwas feiner ist es dann doch geraten. Gereicht wurd Spaghetti Bolognese, anschließend Hähnchenschnitzel mit Reis und Spargel mit einem Beilagensalat und als Nachspeise Quark mit frischen Erdbeeren und alternativ Tiramisu. Die Gäste waren sich in der Bewertung des Essens einig: die Generalprobe ist in vollem Umfang gelungen.
Beeindruckt zeigten sich die Gäste natürlich besonders auch von den hellen und großzügigen Räumlichkeiten der Mensa, die Architekt Terwey vorstellte. Viel Bauwerk für möglichst geringe Kosten seien in der Mensa realisiert. Jetzt geht es für das Kolping-Bildungswerk darum, durchschnittlich 125 Schüler täglich mit Essen zu versorgen. Alfons Rave bedankte sich bei der Gemeinde Rosendahl und dem Schulzweckverband Legden Rosendahl, die sich für das Kolping-Bildungswerk als Betreiber der Mensa entschieden haben. Er zeigte sich überzeugt, dass das Kolping-Bildungswerk nicht nur ein möglicher Betreiber der Mensa ist, sondern für alle Beteiligten die beste Lösung, zumal an allen Standorten, an denen das Essen ausgegeben wird, seitens Kolping auch die pädagoischen Ganztagsangebote erbracht werden. Das Kolping-Bildungswerk werde alles daran setzen, dieses Zutrauen nicht zu enttäuschen.
Fotos: Frank Wittenberg, AZ
