Elisabeth Storck erhält Kolping – Ehrenzeichen
Vechta. Mit dem silbernen Ehrenzeichen des Kolping-Diözesanverbandes wurde Elisabeth Storck aus Wildeshausen auf der Delegiertenversammlung des Kolpingwerkes Land Oldenburg am 14. März 2009 ausgezeichnet. Nach 20-jähriger Tätigkeit im Landesvorstand stellte sie jetzt ihr Amt als stellvertretende Landesvorsitzende zur Verfügung. Diözesanvorsitzender Hermann-Josef Dyckhoff (Ahaus) überreichte gemeinsam mit Diözesanpräses Dirk Holtmann (Coesfeld) diese hohe Auszeichnung und dankte Elisabeth Storck für das große Engagement im Kolpingwerk.
Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurde der Cappelner Wolfgang Vorwerk als Landesvorsitzender im Amt bestätigt. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählten die 140 Delegierten Bernd von Lehmden von der Kolpingsfamilie Holdorf.
Dem Landesvorstand gehören als neue Mitglieder auch Klaus Hanschen und Bernd van Kampen (beide aus Wilhelmshaven) sowie Gaby Kuipers aus Westerstede an.
Auf der Delegiertenversammlung im Foyer des Rathauses Vechta stellte Vorwerk auch das Projekt „Kolping 2012 – Vorfahrt für Visionen“ vor. Damit will der Landesvorstand die 58 Kolpingsfamilien vor Ort begleiten und deren öffentliche Wahrnehmung stärken. „Mit Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit eines Verbandes sollte man in guten Zeiten beginnen“, so Vorwerk. Das positive Wirken des Kolpingwerkes unterstrich auch der Landessekretär des Kolping-Landesverbandes Nord, August Roosmann, der das „Kolpingwerk Land Oldenburg als eine wichtige Stütze im Landesverband“ bezeichnete.
Eine wichtige Entscheidung wurde auch mit der Vergabe des Kolpingtages im Jahre 2011 getroffen. Einstimmig fiel die Wahl auf die Kolpingsfamilie Vechta-Zentral, die im übernächsten Jahr ihr 125-jähriges Bestehen feiert und dieses Jubiläum mit der Ausrichtung des 106. Oldenburger Kolpingtages verbindet.
