Vorsitzende machten sich fit für die Zukunft
Tatkräftig, mit Gottvertrauen ist Kolping auf dem Weg, betonten Heiner Plassmann, scheidender Diözesanpräses, und Diözesanseelsorgerin Ursula Hüllen. Anschließend stellte Ursula Hüllen die große Bedeutung der Bildungsarbeit für Kolping dar: „Heute gilt es, Menschen fit für unsere Gesellschaft zu machen.“ Bildungsarbeit als eine Kernaufgabe von Kolping darf nicht vernachlässigt werden. Bei der Tagung in Coesfeld gab es dazu Input. In fünf Workshops konnten sich die Teilnehmer informieren: Auf der Tagesordnung stand die neue Online-Mitgliederverwaltung eVewa. Rechtsanwalt Dr. Oliver Niedostadek gab einen Überblick über das Thema Haftung im Verein, Alfons Rave stand zum Bereich Versicherung Rede und Antwort. Erste Anregungen für die Planung eines Jahresprogramms gab Peter Wapelhorst vom Beratungsteam; bei Ursula Hüllen ging es um Methoden in der Vorsitzendenrunde.
Im Plenum wurde die Werbetrommel gerührt: Neben den Berichten von der Diözesan-, Landes- und Bundesebene gab’s Informationen rund ums Jubiläumsjahr. Auf die Bedeutung der Stiftung und der ehrenamtlichen Arbeit wies Alfons Rave hin. Schließlich will Kolping weiter für die Menschen im Bistum Münster unterwegs sein. Die Vorsitzenden trugen dazu bei ihrer Tagung bei, wie der Diözesanvorsitzende, Hermann-Josef Dyckhoff, zusammenfasste: „Ich freue mich, dass wir gemeinsam zukunftsweisend tätig sind!“
Text: Ines Klepka
