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Armut macht Reichtum

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Deutschland im Spannungsfeld der sozialen Gegensätze
Dr. Wolfgang Kessler (li.), Wirtschaftswissenschaftler und Chefredakteur von Publik-Forum, initiierte am ersten Abend (21.2.) der Recklinghäuser Gespräche durch sein Referat „Das Ende des Tabus – neue Wege zu Gerechtigkeit“ eine rege Diskussion. Kreisvorsitzender Willi Rennebaum (re.) hielt das Einführungsstatement. Dr. Wolfgang Kessler (li.), Wirtschaftswissenschaftler und Chefredakteur von Publik-Forum, initiierte am ersten Abend (21.2.) der Recklinghäuser Gespräche durch sein Referat „Das Ende des Tabus – neue Wege zu Gerechtigkeit“ eine rege Diskussion. Kreisvorsitzender Willi Rennebaum (re.) hielt das Einführungsstatement.

Der Kolping Kreisverband Recklinghausen hatte für seine schon traditionellen „Recklinghäuser Gespräche“ in diesem Jahr ein Thema gewählt, das aktueller nicht sein konnte, denn: Für einen katholischen Sozialverband gehört die Frage nach Armut und Reichtum zum Kernbestand sozialethischer Arbeit. Für Kolping war das alleinige Bestreben, den benachteiligten Menschen die Möglichkeit zu schaffen, in dieser Gesellschaft einen seiner menschlichen Bestimmung angemessenen Platz zu erreichen. Wenn dieses nicht gelingt und Perspektivlosigkeit die Folge wäre, hätte dieses enorme Auswirkungen für unser gesellschaftliches Miteinander. Wer sozial verantwortlich leben will darf die Augen hiervor nicht verschließen.

Eindrucksvoll zeigten sich in den beiden Abenden der Recklinghäuser Gespräche fundierte Denkweisen zur Lösung dieser sozial-gesellschaftlichen Fragen auf.

Herzlichen Dank Dr. Wolfgang Kessler, dass er sein Referat zum Download bereitgestellt hat.

Fotos: Beatrix Becker; Text: Rita Kleinschneider

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Referat Dr. Kessler
(2008-03-04 Gerechtigkeit-2007.pdf - 25.52 Kb)
Created by ar
Last modified 2008-03-04 16:45
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