„Armut macht Reichtum“ - Deutschland im Spannungsfeld der sozialen Gegensätze
Für einen katholischen Sozialverband gehört die Frage nach Armut und Reichtum zum Kernbestand sozialethischer Arbeit. Für Kolping war das alleinige Bestreben, den benachteiligten Menschen die Möglichkeit zu schaffen, in dieser Gesellschaft einen seiner menschlichen Bestimmung angemessenen Platz zu erreichen. Wenn dieses nicht gelingt und Perspektivlosigkeit die Folge wäre, hätte dieses enorme Auswirkungen für unser gesellschaftliches Miteinander. Wer sozial verantwortlich leben will darf die Augen hiervor nicht verschließen.
Der Kolping Kreisverband Recklinghausen lädt ein:
21. Februar: „Das Ende der Tabus – neue Wege zu Gerechtigkeit“; Referent: Dr. Wolfgang Kessler (Wirtschaftswissenschaftler und Chefredakteur Publik – Forum)
26. Februar: „Volle Taschen – Leere Taschen: Solidarität neu erleben“; Referenten: Margret Mönig-Raane (stellv. Bundesvorsitzende ver.di); Dr. Michael Oelck (Hauptgeschäftsführer Kreishandwerkerschaft Coesfeld; Karl Schiewerling, MdB, Kolping - Landesvorsitzender NRW
Die Gesprächsforen beginnen jeweils um 19.30 Uhr im Kreishaus Recklinghausen, Kurt-Schumacher-Allee 1
Weitere Infos unter: www.kolping-kreis-recklinghausen.de
